Projekttage

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Projekttage am Josef-Albers-Gymnasium

Seit 2015 finden jährlich die Projekttage an unserer Schule statt. Die Idee dazu entstand auf den MINT-Fachkonferenzen, auf denen nach Möglichkeiten gesucht wurde, die MINT-Gala in der letzten Schulwoche besser vorzubereiten und um diese für   Projektpräsentationen nutzen zu können.  Nach einigen Innovationen in den vergangenen Jahren werden die diesjährigen Projekte nachfolgend dokumentiert. Zusätzlich erfolgt eine Präsentation der  Projektergebnisse   zunächst in einer Ausstellung am Freitag, den 31. August 2018 ab 16.30h und anschließend in unser neuen "Wir sind bunt"-Gala ab 18h in der Aula! Herzliche Einladung!

 

Projekttage 2018 - Kurzberichte aus den Projekten

Die Projekttage stehen in diesem Jahr unter dem Motto "Wir sind bunt". 

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Avengers - Kreativ im Marvel Cinematic Universe 

Der erste Projekttag startet für die MCU-Fans mit einer Umfrage zu den Kategorien „Bester Film“, „Bester Bösewicht“ und „Bester Avenger“. Hierbei entwickelten sich interessante Diskussionen und einigen fiel es schwer, nur jeweils eine Stimme zu vergeben. Die Auswertung ergab:

à Bester Film: Infinity War

à Bester Avenger: Spiderman

à Bester Bösewicht: Thanos

Im Anschluss daran beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler ihren Interessen gemäß mit dem MCU. Dabei wurden neue Superhelden zeichnerisch kreiert, die Lieblingshelden skizziert, aber auch Popcorntüten mit passenden MCU-Motiven versehen. Des Weiteren stellte sich eine Gruppe der Herausforderung, eine Filmsequenz mit Hilfe eines selbstständig verfassten Skripts neu zu synchronisieren.

Über den ganzen Tag formulierten die Schülerinnen und Schüler Expertenfragen für ein MCU-Quiz, welches am Folgetag durchgeführt werden sollte. Zum Abschluss des ersten Tages wurde ein Avengers-Activity gespielt, das einige Schülerinnen und Schüler entworfen hatten.

 

Bunte Deckel gegen Polio - 500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung

Im Rahmen der Projekttage haben wir uns mit der Aktion „(Bunte) Deckel gegen Polio – 500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung“ beschäftigt und die Teilnahme unserer Schule bei der Aktion vorbereitet.

Polio ist eine hochansteckende Krankheit, die sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen dauerhafte Lähmungen verursacht und sogar tödlich verlaufen kann. Beim Projekt „Deckel gegen Polio“ geht es darum, Impfungen für die Bevölkerung der Länder zu finanzieren, in welchen die Krankheit noch nicht ausgerottet worden ist (betrifft: Afghanistan, Pakistan und Nigeria), um Polio endgültig zu besiegen.

An den beiden Projekttagen haben wir uns ein Konzept überlegt, wie die Aktion an unserer Schule am besten umgesetzt werden kann. Wir haben beschlossen, in jedem Klassenraum und der Mensa einen Pappkarton, der als Sammelbehälter dient, aufzustellen und die Klasse, die am Ende des Schuljahres die meisten Deckel gesammelt hat, auszuzeichnen.

In diesem Zusammenhang haben wir auch Plakate und eine Stellwand für die „Wir sind bunt“-Gala erstellt, um unser Projekt den Schülerinnen und Schülern näherzubringen und zu präsentieren.

Um die Aktion weiterhin ausführen zu können, wird es ab dem nächsten Schuljahr eine AG geben, die das Projekt organisiert und die jeweiligen Sammelbehältnisse auszählt.

 

Brettspiele

Im Zentrum der beiden Projekttage standen ein Mühle- und ein Dame-Turnier.

Da einige der 14 Teilnehmer aus den Jahrgangsstufen 5 und 6 noch keine Erfahrungen mit diesen beiden Spielen hatten, gab es am ersten Tag eine Einführung und Gelegenheit zum Üben. Bis auf die Endspiele wurde das Mühle-Turnier am ersten Tag durchgeführt.

Am zweiten Tag ging es dann mit „Dame“ weiter. In spannenden und fairen Spielen wurden die Sieger ermittelt. Nach Abschluss der beiden Turniere und der Übergabe der Urkunden wurde noch weiterhin eifrig Mühle und Dame gespielt. Außerdem konnten weitere Spiele (z.B. Pachisi) getestet werden. Eine Gruppe von Schülern entwickelte auch eine Spielvariante zu einem der vorhandenen Spiele.

 

Chemie-Show

  1. Tag:
  • Verschiedenste Experimente ausprobiert + passende ausgewählt
  • Schreiben des Skriptes
  • Anpassung/Optimierung der Experimente 
  1. Tag:
  • Filmen der Experimente
  • Videobearbeitung

 

Eigene Freundschaftsbändchen gestalten und produzieren

Freundschaftsbänder knoten -  das heißt vor allem richtig knoten und sich nicht verknoten! Zu diesem Zweck haben zu Beginn des Projekts am Montag alle Teilnehmerinnen des Projekts (ja, die Teilnehmergruppe setzte sich vor allem aus Mädchen der 5. und 6. Klassen zusammen - plus ein Quoten-Hahn-im Korb aus der Q1, der uns als Helfer mit seiner durch pfadfinderische Aktivitäten gewonnene Knotexpertise tatkräftig unterstützte) zunächst Perlgarn in Knäulform aufgewickelt. Damit wurde nicht nur allzu großes Knotenchaos verhindert, sondern jede hatte direkt eine lösbare Aufgabe. Dass manche dabei schneller als andere waren traf sich gut, denn die Gruppe bestand komplett aus Knotanfängern. Sprich, die Lehrerinnen mussten nach und nach jeder Schülerin einzeln zeigen, wie die Grundtechnik funktioniert. Und während die letzten noch angelernt wurden, kamen die ersten schon mit verschiedensten Knotproblemen: rechts mit links verwechselt, zuviel geknotet, falsch geknotet, zu wenig an der richtigen Stelle geknotet, Fadensalat ... Viele Fäden, viele Möglichkeiten fehlzuknoten! Dennoch: bereits am Ende des ersten Projekttages konnten einige Schülerinnen stolz mit fertiggestellten Armbändern nach Hause gehen, andere haderten noch mit der Technik und waren froh, dass am es am nächsten Tag weiterging. Besonders Auffasungsschnelle und Handarbeitsbegeisterte begannen sogar bereits am ersten Projekttag damit - unter Anleitung - die Grundtechnik zu erweitern und Pfeilmuster zu knoten.

Der zweite Tag hatte den Vorteil, dass alle direkt loslegen konnten. Manche hatten angefangene Bänder zu Hause fertiggestellt und wollten nun ganz neue Muster lernen. Großer Beliebtheit erfreute sich das Zickzackmuster, aber auch die Grundform und Pfeilmuster wurden in immer neuen Farbkombinationen variiert. Manche waren aber auch froh, dass für die Ausstellung bei der "Wir sind bunt-Gala" ein Poster erstellt werden sollte - für verknotete Hände und Gehirne eine willkommene Abwechslung! Zum krönenden Abschluss wurden die Freundschaftsbänder fotographisch dokumentiert. Dabei fiel auf, dass einige Freudinnen ganz gezielt gleiche Bänder - in denselben Farben und Mustern - produziert hatten: Zeichen echter Freundschaft!

 

Exit the room

Am ersten Tag spielten wir in 4er-Gruppen nach einer kurzen Kennenlernphase der einzelnen Gruppen zunächst das Spiel „ESCAPE ROOM – Das Spiel“ und sammelten so erste Erfahrungen mit einem Exit-the-room-Spiel. Es gelang dabei zwei Gruppen innerhalb von 60Minuten alle Rätsel des Spiels zu lösen, die anderen beiden Gruppen schafften immerhin 2 von 3 Teilen ihres Spiels.

Anschließend erstellten wir in Partnerarbeit eigene kreative Rätsel, Hilfe- und Lösungskarten um diese anschließend innerhalb der Gruppe zu testen und zu überarbeiten. Dann kombinierten wir einzelne Rätsel zu „größeren“ Rätseln und stellten sie unter eine Story „Mordanschlag in der Mensa“.

 

Die bunte Vielfalt der Entspannungstechniken

In diesem Projekt ging es nicht um „Chillen" oder Nichtstun, sondern um die Erprobung und Bewertung von verschiedenen Entspannungstechniken.

Nach einem entspannten Frühstück lernten die Schülerinnen Traumreisen und die Progressive Muskelentspannung nach Jakobson kennen, bei denen man entspannt auf dem Boden liegt und begleitet von Musik durch den eigenen Körper oder eine Traumlandschaft geführt wird.

Aktivere Entspannung war beim Mandala-Malen (meditatives Ausmalen von Mandalavorlagen) und Mantra-Singen (wiederholtes Singen von kurzen Textsequenzen) möglich. Entspannung durch Bewegung bot die 5 Elemente-Übung des Chi Gong, bei der es um langsame, geschmeidige Bewegungsabläufe zur Musik und bewusste Atmung ging. Der Entspannungshit war ein ein leckeres und sinnliches Erlebnis, die Schokoladen-Meditation. Dies ist eine Achtsamkeitsübung, bei der man mit allen Sinnen und sehr langsam ein Stück Schokolade genießt.

Ein entspannendes Projekt und ein schöner Schuljahresabschluss!

 

Food, glorious food 

In diesem Jahr stand die Kochwerkstatt ganz im Zeichen des englischen Geschmacks.

16 Schülerinnen und Schüler kochten und probierten unter Leitung von zwei Lehrerinnen in der Schulküche typische oder auch überraschende Inselgerichte.

Im 19. Jahrhundert genoss die englische Küche noch einen ausgezeichneten Ruf, steht heute allerdings oft zu Unrecht im Verruf, vor allem schwer verdaulich und langweilig zu sein.

Die traditionelle britische Küche trifft seit langem auf vielfältige Einflüsse aus den ehemaligen Kolonien Englands. Vor allem indische, pakistanische, afrikanische und karibische Zutaten und Essgewohnheiten haben den kulinarischen Horizont erweitert und eine post-koloniale, bunte britische Esskultur hervorgebracht. Zudem stehen junge innovative Köche wie Jamie Oliver, mittlerweile für moderne Neuinterpretationen.

Die ProjektteilnehmerInnen kredenzten an den beiden Tagen z.B. Starters mit Cheddar und Onion Chutney oder bitterer Orangenmarmelade, Hot Spiced Chicken Fingers mit HP Sauce und Erbsenpüree mit Minze, außerdem die süßen Köstlichkeiten Apple Crumble und Erdbeer-Trifle. Very British indeed!

Die Kunst des Seifenmachens

Wie bereits in den letzten Jahren wurde auch dieses Jahr im Rahmen der Projekttage das Projekt „Die Kunst des Seifenmachens“ angeboten. Unter der Leitung von zwei Lehrern war es den 23 Schülerinnen und Schülern möglich die Hintergründe zur Herstellung von Seife zu erfahren.

Nachdem die Vierergruppen die wichtigen Fette (Öl, Margarine und Kokosfett) abgewogen hatten, vermischten sie diese mit dem hoch ätzenden Stoff Natriumhydroxid, verschönerten die Masse mit bunten Farben und ätherischen Ölen (Geruch).

Kurz darauf füllten sie die Masse in die mitgebrachten Förmchen und ließen sie über Nacht aushärten.

Die gelungenen Seifen müssen dann noch etwa 2-3 Monate reifen, damit die ätzende Lauge sich neutralisiert und die Seife benutzt werden kann. Um sich sicher zu sein das dies auch geschehen ist, testet man den pH-Wert nach der Reifung ein letztes Mal.

Bei der Herstellung der Seife waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Gemeinsam hatten wir sehr viel Spaß unsere Seife fertig zu stellen. Wir freuen uns darauf diese an Familienmitglieder und Freunde zu verschenken oder selber zu testen!

Alles hat gut geklappt und es sind schöne bunte Seifenstücke entstanden.

DIY - Projekte

DIY steht für Do it yourself.

Oft hat man gute Ideen, aber im Schulalltag reicht häufig die Zeit nicht aus, um kreative Ideen umzusetzen. Wir wollten die Zeit außerhalb des Alltags nutzen, um unserer Kreativität freien Lauf zu lassen. Hauptsächlich wollten wir Schmuck und Dekoration jeglicher Art erstellen.

Wir waren alle sehr kreativ und bastelten an vielen kleinen Projekten. Die Arbeit an selbstgemachten Armbändern verschiedener Arten, mit Kreide bemalten Gläsern, aus Ton gefertigten Schüsseln und Vasen aus Beton oder die Gestaltung von Leinwänden hat uns sehr viel Spaß gemacht. Außerdem wurde uns nicht langweilig durch die tolle Musik und die gute Stimmung unter uns Mädels. Das Projekt hat sehr viel Spaß gemacht.

3D-Drucker-Führerschein an der HRW

In Kooperation mit unserer ortsansässigen Hochschule sowie dem Programm MINT4u fanden sich 10 Schüler ein, aus einem Bausatz eigenständig einen funktionsfähigen 3D-Drucker zu bauen. Ob das realisierbar ist, an nur zwei Projekttagen?

Unterstützt wurde das Projekt von Mitarbeitern der Hochschule Ruhrwest, die mit unbeirrbar guter Laune das kleine Tüftelteam anwies und fachmännisch unterstützte, die richtigen Teile zusammenzusetzen. Das Bauen ist die eine Seite der Medaille, aber jeder weiß, dass Technik auch tückisch sein kann und die Funktionsfähigkeit der Drucker konnte erst am zweiten Tag erprobt werden. Spannung breitete sich aus, bis endlich der On-Knopf gedruckt werden konnte. Wie sehen die bunten Produkte wohl aus?

 

Erste Hilfe

 

Fenster schmücken mit Papier und Farbe

 

Grüne Energie am Hybridkraftwerk

 

Harry Potter Projekt

Nach einer kurzen Begrüßungs- und Vorstellungsrunde wurden die Zauberlehrlinge bereits vom Sprechenden Hut den vier Häusern Gryffindor(rot), Hufflepuff(gelb), Ravenclaw(blau) und Slytherin(grün) zugewiesen. Ab jetzt gab es nur noch ein Ziel: Jeder wollte möglichst viele Juwelen für das eigene Haus sammeln, um den Hauspokal am Ende der Projekttage zu gewinnen.  Juwelen gab es zum Beispiel für  die schönsten Zauberhüte, die Auswahl der richtigen magischen Zutaten und die Herstellung des Zauberstabs. Schließlich erforschten wir gemeinsam verschiedene Geheimschriften. Die letzte Aufgabe für den ersten Tag bestand darin, einen Hauszauberspruch zu entwickeln, der mithilfe des richtigen Tieres und Elements besonders stark und mächtig wurde. In der zweiten Etappe erarbeiteten die Zauberlehrlinge Bewertungskriterien für Geschichten und setzten diese direkt beim Schreiben um. Dabei durfte natürlich der gestern entwickelte Zauberspruch nicht fehlen.  Doch noch war nicht alles entschieden. Beim Quiz (Fragen zu Harry Potter und physikalischen und chemischen Experimenten) und der Gestaltung der hauseigenen Plakatecke konnten viele weitere Juwelen gesammelt werden.  Nach der Siegerehrung von Hufflepuff  blickten wir glücklich und zufrieden auf zwei Tage voller magischer und lehrreicher Momente zurück.

 

IMPRO-Theater

3...2...1... Impro!

Wir, das 10-köpfgige Schauspielerteam unter der Leitung von Frau Pithan, haben das Klassenzimmer zur Bühne werden lassen!

In verschiedenen Spielen haben wir unserer Kreativität freien Lauf gelassen und sind in verschiedenste Rollen geschlüpft …ob es der Trompete spielende Passagier einer verrückten Taxifahrt, die Verabredung auf ein Tässchen Tee mit der 97-jährigen Oma oder das Drama um die verlorene Liebe war… wir haben ohne Skript geschauspielert und dabei viel Spaß gehabt!

Bei der MINT-Gala zeigen wir unser Talent und improvisieren mit der Unterstützung des Publikums eine gefühlsgeladene Szene – auf keinen Fall verpassen!

 

IR DE TAPAS

 

 

Kino für die Ohren

„Kino für die Ohren – Wir machen ein Hörspiel“, ein Projekt, bei dem in der Tat die Schülerinnen und Schüler alles selbst gemacht haben: sie haben sich Geschichten ausgedacht und in Dialogform transponiert, sie haben Musik zum Hörspiel komponiert und mit Instrumenten oder computergestützten Verfahren eingespielt und, last but not least, Geräusche mit Gegenständen oder Stimme imitiert. Beeindruckend war das hohe Maß an Improvisationsfähigkeit und Kreativität, welches die Schülerinnen und Schüler an den beiden Projekttagen gezeigt haben. Die erwähnte Kreativität kann allein schon durch einen Blick auf die Geschichten der insgesamt vier Gruppen exemplifiziert werden.

Die drei Pünktchen und der verschollene Schatz“ von Paula Hinz 5b, Nina Ganz 5b und Johanna Rademacher 5a: „In unserem Hörspiel geht es darum, dass die drei Pünktchen Pia, Paulina und Philine bei einer Bergwanderung ein unerwartetes Abenteuer erleben.“

Die Rache“ von David Fernando 7a, Mert Celik 7e und Orges Ajeti 7d: „In unserem Hörspiel geht es um die Rache nach einem plötzlichen Mord.“

Der dunkle Titan“ von Niko Szymanski 6f, Matthias Wübbenhorst 6f, Benedikt Schranz 7b und Niklas Pawliczek 7d: „In unserem Hörspiel geht es um zwei Zauberer, die in der Zeit 40.000 Jahre zurückreisen zum Ursprung aller Welten. Dort begegnen sie ihrem Meister, und einen der Männer wird ein schreckliches Schicksal erwarten.“

Der verfluchte Diamant“ von Eslem Ekim 7d, Leona Cubi 6c, Dilara Cavlak 7b, Judi Awatef Mayas 6b, Alina Buchenau 6a und Thalea Buchenau 6c: „Kurz nach Beginn der Sommerferien beschlossen die Eltern von Hanna, Sarah, Emma, Dilara und Lina, einen Ausflug in ein Waldferiencamp zu machen. Emma (die Nachfolgerin des Prinzen) konnte den Fluch des Diamanten brechen, der die Freundin in Besitz genommen hatte.“

 

Let`s dance

 

Mahlzeit - Esswaren aus Ton gestalten und bemalen

Angelehnt an verschiedene Arbeiten des Künstlers Claes Oldenburg haben die Schülerinnen aus der Jahrgangstufe 5-8 an zwei Tagen täuschend echte Esswaren aus Ton gestaltet, bemalt und in Szene gesetzt. Die Eindrücke des Projektes wurden von zwei Schülerinnen wie folgt festgehalten: Am ersten Tag haben wir uns nach einer kurzen Einführung überlegt, was wir aus dem Ton formen möchten. Danach haben wir unsere verschiedenen Ideen aus Ton gestaltet. Dabei waren verschiedenes Obst und Gemüse sowie Fast Food und Süßwaren am beliebtesten. Wir mussten besonders darauf achten, dass die Übergänge zwischen den einzelnen Tonstücken gut gelingen, damit der Ton nach dem Trocknen nicht zerbricht. Das Projekt war im Vorfeld sehr schnell ausgebucht und wurde von einer Kunstlehrerin geleitet. Sie war sehr nett und hat uns sehr viel Unterstützung bei der Gestaltung der einzelnen Ideen geboten. Außerdem hat sie unsere Namen schnell auswendig gelernt.

Am zweiten Projekttag haben wir dann zunächst unsere Lebensmittel aus Ton mit weißer Farbe grundiert. Nachdem die Kuchenstücke, Muffins, Donuts, Pommes etc. getrocknet waren, wurden diese mit Acrylfarbe bemalt. Dank der weißen Grundierung haben die bunten Farben schön geleuchtet. Wir waren stolz, dass unsere Lebensmittel nun so aussahen, wie wir sie uns vorgestellt haben.

Anschließend haben wir das Tonessen noch mit einer Kamera vor einem schwarzen Hintergrund fotografiert. Zusätzlich hat die Lehrerin eine Softbox für die Beleuchtung geholt.

 

Mountainbiking

Den ersten Tag haben wir mit einem Fahrtechniktraining zum richtigen Bremsen und Schalten auf dem Sportplatz begonnen und sind dann erste leichtere Trails im Revierpark Vonderort gefahren. Von da ging es weiter Richtung Halde Haniel bis zu unserer ersten Pause, die wir mit Sprüngen und Drops über kleinere Hügel gefüllt haben. Denn Motivation war bis in die Haarspitzen bzw. Beinspitzen vorhanden. So konnten wir dann auch problemlos den längeren Anstieg auf die Halde schaffen. Oben angekommen sind wir an verschiedenen Stellen, abhängig vom Können und der Fahrtechnik einzelne Trails gefahren. Abschließend folgte eine Komplettabfahrt von der Halde, die selbst die Anfänger unter uns problemlos meistern konnten.

Mit etwas müden Beinen und ein wenig Muskelkater haben wir den zweiten Tag ruhiger begonnen und sind zunächst wieder nach Vonderort zu einigen Sprüngen gefahren. Mutig haben fast alle die Drops geschafft. Der Weg zum Landschaftspark führte uns am Rhein-Herne Kanal und über die alte Bahntrasse. Regen und ein Platten haben uns vor Ort leider ausgebremst, sodass nur ein Teil der Gruppe die Strecke des 24-Stunden-Rennens von Duisburg getestet hat. Ein Eis und Pommes am Kaisergarten haben uns auf dem Rückweg gestärkt, bis am Ende des Vormittages etwa 40 Kilometer und mehrere hundert Höhenmeter auf dem Tacho standen.

 

Olympische Spiele - Von der Antike zur Gegenwart - Wettkämpfe

 

Pixel Art

Pixel Art ist eine Stilrichtung in der digitalen Kunst, die Rastergrafiken verwendet und dabei das beschränkte Auflösungsvermögen von Bildschirmen als Stilmittel bewusst herausstellt. An drei Wänden haben die Schülerinnen und Schüler begonnen bekannte Meisterwerke der Kunstgeschichte im Pixelformat  zu gestalten. Im kommenden Schuljahr werden diese Schülerinnen und Schüler in der AG Schulgestaltung die Möglichkeit bekommen, ihre Arbeit zu beenden. 

Konzentriert haben die SchülerInnen Farbfeld für Farbfeld angemischt und an die Wand gebracht. Hierbei haben sie unter anderem gelernt, wie man Farben auf einer Palette anordnet, wie man mischt und Farbnuancen weiterentwickelt. Auch wenn die Arbeit noch nicht vollendet ist, erkennt man bereits die "Mona Lisa" von Leonardo da Vinci, "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" von Jan Vermeer, "Der Sohn des Menschen" von Rene Magritte. 

Raus aus der Komfortzone! Klettern in Toprope

Am ersten Tag haben wir uns zuerst in der Schule getroffen, um über die Basics des Kletterns und die Kletterausrüstung zu sprechen. Außerdem haben wir wichtige Knoten zum Absichern kennengelernt und den Achterknoten im Klassenraum geübt.

Anschließend sind wir alle zusammen zum Malakoffturm gefahren. Bereits in der Halle – mit Klettergürte, Seil und Sicherungsgerät ausgerüstet– haben wir mit der Hilfe des Leiters der Arena79 und unserer Lehrerin die Theorie in die Praxis umgesetzt: wir haben uns in sogenannten Seilschaften – bestehend aus drei Personen– zusammengetan und geklettert. Aus jeder Seilschaft ist immer jemand geklettert, einer hat abgesichert und der dritte hat das Seil festgehalten für den Fall der Fälle. Es macht Spaß und wir haben das Gefühl, dass wir vorankommen.

Im zweiten Tag machen wir unser Briefing am Parkplatz vor dem Grusellabyrinth- das war für eine Stunde unser Basislager. Das Wetter ist schlechter als vorhergesagt: es ist kalt und der Nieselregen peitscht uns ins Gesicht. Die dichte Nebelwand versperrt die Sicht auf den Gipfel. Der Körper schmerzt: die Hände sind ramponiert, die Muskeln schmerzen und die Druckstellen am Schritt vom Klettergurt sind auch spürbar….aber die Motivation ist trotzdem groß und wir sind frohen Mutes, dass wir den Gipfel erreichen. Glück auf!

Raus hier! – Die etwas andere Schnitzeljagd

 

Schnupperkurs Golfen

SMASH! Rückschlagspiele kennenlernen, erproben und weiterentwickeln

Zwei sportliche Tage haben 15 Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 und 6 sowie zwei Helfer der Q1 hinter sich: So erkundeten die Teilnehmer in der Dieter-Renz-Halle und der Turnhalle am Josef-Albers-Gymnasium die Welt der „Rückschlagspiele“.

Montag lernten die Kinder unter dem Motto „vom Miteinander zum Gegeneinander“ die Spiele Pickleball, Badminton und Crossminton näher kennen und konnten in den Spielpausen weitere Spielgeräte kreativ nutzen.

Am Dienstag spielten wir Ringtennis sowie Tischtennis und ließen erstmals die „Indiaca“ fliegen. In kleineren Turnierformen konnten sich die Kinder dann im Tischtennis messen. Für alle Fußballfans kombinierten wir außerdem die Sportarten Fußball und Tennis.

 

Tennis-Schnupperkurs

Am ersten Tag des Tennis-Schnupperkurses haben wir an vier Stationen die verschiedenen Grundschläge gelernt. Nachdem erst mal alle einen passenden Schläger bekommen haben, wurden hauptsächlich Vorhand und Rückhand trainiert, aber es waren auch schon einige Volleys und Aufschläge mit dabei. Die kalte Dusche mit dem Wasserschlauch nach jeder Einheit sorgte für die nötige Erfrischung, denn schnell wurde klar, dass man sich beim Tennis auch trotz Sonne und hoher Temperaturen bewegen muss.

Da der Wettkampfcharakter bei den meisten für besonders viel Spaß sorgte, ging es am zweiten Projekttag darum, durch kleine Spiele möglichst viele Punkte an den verschiedenen Stationen zu sammeln. Die Punkte wurden addiert und der Gesamtsieger gefeiert.

... und jetzt in Farbe - Schülerexperimente zur Optik

Montag sichteten wir gemeinsam Schulbücher, Experimentierbücher für Kinder und das Internet, um passende Experimente zu finden und selber durchzuführen. Unser Ziel war es Experimente zu finden, die das Angebot der Physik am Tag der offenen Tür ergänzen könnten. Das heißt, es sollten Experimente sein, die die GrundschülerInnen eigenständig ohne enge Betreuung durchführen können.

Am Dienstag stellten wir uns die Experimente gegenseitig vor und haben beschlossen, dass viele der Experimente leider nicht in abgedunkelten Räumen möglich sind und deshalb auszuschließen sind. Aber einige Experimente zur Brechung (siehe Bilder) können gut verwendet werden.

Da wir noch Zeit übrig hatten, haben wir ein Montagsmalerspiel mit physikalischen Begriffen entworfen.

 #Instagram, Snapchat, WhatsApp & Co 

Das Projekt „#Instagram, Snapchat, WhatsApp & Co - Chancen und Gefahren sozialer Medien“ mit einer Anzahl von circa 30 Schüler*innen, befasst sich mit den heutigen sozialen Medien und die Gefahren, die damit einhergehen.

Am ersten Tag wurden zu Beginn Vorträge über einzelne soziale Netzwerke vorbereitet und gehalten, welche über diese informieren sollen, insbesondere auf die Chancen und Gefahren.

Am zweiten Tag wurde an Plakaten über verschiedene Themen wie z.B. Fake News, Cyber Mobbing etc. gearbeitet, welche am Ende auf der „Wir sind Bunt“ – Gala präsentiert werden sollen.

Ein Fazit, welches man aus diesem Projektkurs ziehen kann, ist, dass man besonders im heutigen Zeitalter aufpassen sollte, wie man sich im Internet und auf Sozialen Netzwerken präsentiert. Denn bei Nichtberücksichtigung können Folgen auftreten, die der eigenen Sicherheit und Privatsphäre schaden können.

Also liebe Kinder, immer daran denken, aufpassen!

Verhaltensbeobachtungen von Tieren im  Zoo

 

Virtual Reality an der HRW

Einmal selber in einem Science Fiction-Film die Hauptrolle spielen und atemberaubende Bewegungen in Slow-Motion ausführen? Dies wurde für 10 Schülerinnen und Schüler tatsächlich Realität. In diesem Workshop an der HRW konnten die Kinder in die Haut eines virtuellen Charakters schlüpfen und lernen, was hinter der Technik von Gollum, Avatar und Co steckt. Die Bewegungen durch phantastische Welten wurden dabei mit Hilfe eines Motion Capture Anzugs sowie einer Virtual Reality Brille realisiert.

 

Viva(t) Colonia

Wir haben uns auf eine Entdeckungsreise in das römische Köln vor 2000 Jahren begeben.

Am ersten Projekttag haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Wissen zu den Römern angeeignet, indem sie diverse Arbeitspapiere bearbeitet und in einem Portfolio dokumentiert haben. Dabei ging es um römische Geschichte im Allgemeinen und das Alltagsleben im Besonderen. Was römische Kinder (und Erwachsene) damals mit Würfeln, Nüssen und Bällen gespielt haben, konnten die Schülerinnen und Schüler an unterschiedlichen Stationen praktisch auf dem Schulhof erproben.

Gut vorbereitet ging es am zweiten Projekttag mit dem Reisebus ins Römisch-Germanische Museum in Köln, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer Führung „Alltag und Festtag im römischen Köln“ kennenlernten. Hier wurden unterschiedliche Themen behandelt, wie Bildung und Erziehung, Medizin, Kulinarisches und Freizeitvergnügungen. Sogar römische Inschriften haben die Kinder mit etwas Hilfe übersetzen können.

Das Projekt hat den Schülerinnen und Schülern offensichtlich genauso viel Freude bereitet wie den betreuenden Lehrkräften.

Von der Beere zur Marmelade

Am Mittwoch, den 09.07.2018, trafen wir, 18 Schüler/innen und zwei Lehrerinnen, uns um 8:30 Uhr am Bottroper ZOB. Gegen 9 Uhr fuhren wir mit dem Bus zum Schmücker Hof bzw. Hof Umberg. Als wir ankamen liefen wir zu dem Himbeerstand, der sich inmitten eines Blaubeer-, Erdbeer-, Brombeer- und natürlich Himbeerfeldes befand und wogen unsere Eimer ab. Danach pflückten wir fleißig bis zu mindestens 1 kg pro Schüler bzw. Lehrer. Einige haben sogar zwei Kilo Himbeeren gepflückt. Um 11:20 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Bus, um zur Schule zu fahren. Gegen 12:30 Uhr kamen wir am JAG an und besprachen noch den folgenden Tag...

Am Dienstag, den 10.07.18 um 8 Uhr, begann das Projekt im Raum 1.34 mit einem gemeinsamen Frühstück. Dort probierten wir die köstliche Marmelade, die wir nachher selbst herstellten. Nach dem Frühstück zeigten die Projektleiterinnen den Herstellungsprozess der Himbeermarmelade. Danach kochten wir auf mehreren Herdplatten die Himbeeren ein. In der Zwischenzeit verzierten wir auch die Marmeladengläser, von denen wir bei der Projektshow am 31.08. einige verkaufen werden.

 

Wir erstellen eine Zeitschrift

 

 

Wir sind bunt -  die Show!