Exkursionen

Mai 2019

Josef Albers hautnah!

Es ist wieder so weit: Die 5er besuchen das Museum Quadrat!

Bei einer Führung durch das Museum erlebten wir Albers Werke live und haben viel über den Künstler und sein Leben erfahren. Als unser Kopf mit vielen Ideen gefüllt war, ließen wir unserer Phantasie mit Spachteln auf Papier freien Lauf. Einzigartige Kunstwerke sind so im Werkraum des Museums entstanden.

Wir hatten viel Spaß, aber dann war es leider schon vorbei.

Klasse 5e

Fotos: HUT

 

Brüssel Exkursion mit den Leistungskursen Kunst - 16.11.2018

So früh sind die Schülerinnen aus der Q1 und Q2 selten in der Schule: 6:50 Uhr. Um 7 Uhr fuhr der Bus dann mit 33 Schülerinnen, Frau von der Höh, Frau Hüttermann und der Kunst-Referandarin Frau Sahli nach Brüssel, um im musée magritte museum genaueres über den Künstler als auch über die Bewegung des Surrealismus zu erfahren. Die Schülerinnen mit Leistungskurs Englisch erhielten eine englische Führung, die beiden anderen Gruppen hatten deutsche Führungen über den Künstler René Magritte. Nach einer Mittagspause in der Fußgängerzone Brüssels trafen wir uns erneut im Museum, um dort den oldmasters and masterpieces auf zwei unterschiedlichen Weisen entgegenzutreten. Für einen ersten Zugang zum Bild wurde das Automatische Schreiben nach André Breton, einer der wichtigsten Theoretiker des Surrealismus, erprobt. Um die analytischen Fähigkeiten der Schülerinnen zu vertiefen, wurde zu einem weiteren Werk eine analysierende Skizze erstellt. Nach diesem weiteren Aufenthalt im Museum teilten sich die Leistungskurse auf und gingen mit ihren LK-Lehrerinnen noch etwas essen und besuchten im Anschluss noch das Manneken Pis

       

Auf der Suche nach einem geeigneten Hintergrund für ein Gruppenfoto fiel die Wahl bereits in der Eingangshalle des Museums auf  Jan Verhas' (1834–1896) "The parade of the schools of 1878 in the presence of King Leopold II", in dem eine Reihe von Schulmädchen mit ihrer Lehrerin die Zentralposition einnehmen. 

HUT

November 2017

Exkursionswoche – Boltanski und Co. mit allen Sinnen wahrnehmen

 
Am 17.11.2017 besuchte der Leistungskurs Kunst (Q2) das K21 Ständehaus in Düsseldorf, um die Aura der Installation des zentralabiturrelevanten Künstlers Christian Boltanski zu erfahren. Das K21 ist ein besonderer Ort für junge, internationale Künstler und für Sammlungsbestände mit Gegenwartsbezug. Über drei Etagen hinweg halten 22 fortlaufend wechselnde Räume intensive  Begegnungen mit Malerei, Skulptur, Fotografie, Film und vor allem raumbezogener Kunst bereit. 
Die Erinnerung, das Vergessen und der Tod sind zentrale Themen Christian Boltanskis. Er möchte den anonymen Toten und den verschwundenen Menschen ein Denkmal setzen. Dafür bedient er sich der Form des Archivs. In seinen „Archiven der Erinnerung“ verwendet Boltanski seit 1969 stets Blechschachteln, Fotos und Archivlampen. Die im K21 gezeigte Installation El Caso („Der Kriminalfall“) ist der Name einer spanischen Boulevardzeitung, die ihr sensationslustiges Publikum mit der detaillierten Beschreibung von Verbrechen lockt. Daraus stammen die Fotografien von Frauen, Männern und Kindern, die – ohne Unterscheidung – sowohl Opfer als auch Täter zeigen. Die Tatortfotografien sind in den Blechdosen aufbewahrt. Die Leinentücher in den Regalen lassen an Leichenschauhaus und Gerichtsmedizin denken. 

 



Neben dieser Installation lernten die Schüler_innen „Das Schattenspiel“ von Hans Peter Feldmann, den kubanischen Künstler Diango Hernandez, Arbeiten von Imi Knoebel, die technisch inszenierte Natur durch LED-Beleuchtung und Lautsprecher von Pamela Rosenkranz und vieles mehr kennen. Im Anschluss an die Führung durch das K21 entwickelten die Schüler_innen eigene Raummodelle im Studio des Museums

 

Exkursionswoche – Picasso und die Moderne

 

Alle Schüler und Schülerinnen der Q1 machten sich im November auf den Weg nach Köln, um dort im Ludwig Museum Picassos Werke "live" zu sehen. Während einer abwechslungsreichen Führung lernten die Schüler_innen unterschiedliche Werke von Malerei über Zeichnung bis hin zur Plastik des Künstlers kennen und konnten so ihre im Unterricht erlangten Kenntnisse anwenden und vertiefen. Anschließend erforschten sie das Museum noch auf eigene Faust und waren sehr begeistert von der Pop-Art-Ausstellung, die häufig Motive der Alltagskultur, der Welt des Konsums, den Massenmedien und der Werbung zeigt, wobei die Darstellung meist fotorealistisch und oft überdimensioniert erfolgt. So sorgte eine Arbeit für kurze Schrecksekunden: Die absolut lebensecht gestaltete "Woman with a Purse" von Duane Hanson, die wie eine Besucherin an der Museumswand verweilt.

 

 

 

 

 

 

 

 

SHOOT! SHOOT! SHOOT! 

So lautete der Titel der Ausstellung in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, welche Fotografien der 60er und 70er Jahre aus der Nicola Erni Collection zeigte. Zunächst erhielten die SchülerInnen MSD-Kurses „photography and design“ (Klasse 8 und 9) in einer dialogischen Führung einen guten Überblick über die zahlreichen Fotografien. Es waren sowohl Schnappschüsse von Stars und Ikonen, als auch professionelle Studioaufnahmen von Mode und Models zu sehen, die alle den Geist dieser Zeit verdeutlichten.

Im Anschluss hatten die SchülerInnen noch die Möglichkeit, sich im Fotoatelier des Museums in unterschiedlichen Posen mit außergewöhnlichen Kleidungsstücken und Accessoires dieser Zeit selbst zu inszenieren. So wurde ein Schüler mit einem wuchtigen Pelzmantel und Sonnenbrille zum Star oder eine Schülerin in schrill-bunten Kleidern zur Diva.

 

September 2017

moving is in every direction - Studienfahrt Berlin 

Während der Berlin-Fahrt besuchte der Leistungskurs Kunst von Frau Hüttermann das Museum Hamburger Bahnhof für Gegenwartskunst. „Enviroments - Installationen - narrative Räume. moving is in every direction“ lautet der Titel der Sonderausstellung hinter dem sich Künstler_innen wie Joseph Beuys, Marcel Broodthaers, Fischli und Weiß, Thomas SchütteI, lya Kabakov, Pipilotti Rist, Bunny Rogers verstecken. Die Ausstellung widmet sich der Geschichte der Installationskunst von den 1960er-Jahren bis heute mit dem Fokus auf erzählerische Strukturen. So durchstreifte der Kurs im Erdgeschoss den Westflügels und die Rieckhallen, in denen Arbeiten präsentiert werden, die sich über die herkömmlichen Formate der Malerei und Skulptur hinaus in den Raum entgrenzen. Als Enviroments, Licht-, Video- Soundinstallationen sowie medienübergreifende Inszenierungen sind sie begehbar (bzw. waren es zu ihrer Entstehungszeit).
 

Januar 2017

4.900 Farben zum Quadrat: Josef Albers und Gerhard Richter

Was haben unser Namensgeber Josef Albers und Gerhard Richter, ein zeitgenössischer Künstler, eigentlich gemeinsam? Das hat der Kunst LK unter der Anleitung von Thomas Musehold heute im Josef Albers Museum Quadrat anhand von Albers Originalen und Richter Reproduktionen erörtert. Akribische Anordnungen von Quadraten, das Arbeiten mit industriell hergestellten Farben und mit dem Spachtel, kein klar erkennbarer Duktus sind bei beiden Malern offensichtliche Schnittstellen.
 
Wesentliche Unterschiede zwischen den beiden Künstlern stellten die LKler allerdings insbesondere in der Gestaltungsintention fest. Geht es bei Richter darum, einen neutralen Eindruck, eine Einheitlichkeit und Austauschbarkeit der Einzelbilder zu hinterlassen, war es Albers Anliegen in seinen Bildern Musterbeispiele für Farbphänomene wie zum Beispiel den Quantitätskontrast, den Komplementärkontrast, den Kalt-Warm-Kontrast zu erstellen. In der praktischen Atelierarbeit konnten die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Farbquadrat mit Pinsel und/oder Spachtel gestalten, welche am Ende zu einer großen Gruppenarbeit zusammengelegt wurde und zum offenen Austausch anregte.

 

November 2016 

Von der Fläche zum Raum - Exzellenzförderung am JAG

Als Teil der Exzellenzförderung im Fach Kunst bietet die Fachschaft Kunst für die 9. Klassen in Kooperation mit dem Josef Albers Museum Quadrat einen Workshop an, der im offenen Atelier des JAGs fortgeführt wird. Im Museum wurden die interessierten 9. Klässler mit Werken von Josef Albers konfrontiert, um sie zeichnerisch festzuhalten. Anschließend wurden diese in der Werkstatt des Museums in dreidimensionale Entwürfe übertragen, die es nun im offenen Atelier weiterzubearbeiten gilt.
 
 

Auf den Spuren von Rembrandt Harmenszoon van Rijn - Amsterdam Exkursion 


 

Nach dem Motto „Schüler führen Schüler durch Amsterdam“ begann der Leistungskurs Kunst von Frau Hüttermann den Grundkursschülern anhand von Originalen im Rijksmuseum die Werke und das Leben von Rembrandt durch ausgewählte Methoden wie der Bildergänzung oder Rollenbiografie und einem ausführlichen Vortrag mit Bildbeschreibung, Analyse, erläuternden Skizzen und Deutungen zu erläutern. Bei strahlendem Sonnenschein führte der Weg weiter zum Rembrandtplein, wo ausgewählte GrundkursschülerInnen von Herrn Kyon ein Referat über die Entstehung und Nutzung des Platzes, als auch über die vorhandenen Kunstwerke hielten. Den Abschluss bildete ein Referententeam aus Frau Lonkens Kurs, die uns alle wichtigen Informationen über das Het Rembrandthuis, dem Wohnhaus Rembrandts, näherbrachten.
Alle SchülerInnen haben somit zu einer gelungenen Exkursion durch Amsterdam beigetragen. Das Prinzip „Schüler führen Schüler“ war ein voller Erfolg und wird bei zukünftigen Exkursionen erneut zum Einsatz kommen.


 

 

Mai 2016

Josef Albers hautnah

Es ist wieder so weit: Die 5er besuchen das Museum Quadrat!

Bei einer Führung durch das Museum erlebten wir Albers Werke live und haben viel über den Künstler und sein Leben erfahren. Als unser Kopf mit vielen Ideen prall gefüllt war, ließen wir unserer Phantasie mit Spachteln auf Papier freien Lauf. Einzigartige Kunstwerke sind so im Werkraum des Museums entstanden. Wir hatten viel Spaß, aber dann war es leider schon vorbei.  5a

 

April 2016

Begegnung mit Warhol & Co

Der Grundkurs Kunst besuchte die „American Pop Art“ Ausstellung der Ludiwiggalerie im Schloss Oberhausen. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit den Meisterwerken von Robert Rauschenberg bis Andy Warhol aus der Sammlung Heinz Beck auseinander. Die gewonnenen Eindrücke aus der dialogischen Führung und der praktischen Arbeit in der Werkstatt der Galerie fließen nun in die gestaltungspraktische Arbeit der Schülerinnnen und Schüler ein. Seid gespannt auf Veränderungen im Altbau! 
 

Q2 meets Giacometti

Im Rahmen der Unterrichtsreihe Die Auseinandersetzung mit Mensch und Raum im plastischen Werk von Alberto Giacometti (Obligatorik des Zentralabiturs 2017) hat ein Grundkurs der Qualifikationsphase II einen Unterrichtsgang zum Lehmbruck-Museum nach Duisburg unternommen. Die Schülerinnen und Schüler konnten während einer Führung das Museum als einen besonderen Lernort mit einem höheren Maß an Anschaulichkeit und Lebendigkeit erleben und ihr Wissen über die Entwicklung der Plastik an ausgewählten Beispielen gemeinsam mit der Museumpädagogin vertiefen.

Nicht zu kurz kam dabei die Betrachtung Giacomettis weltbekannter Plastik „Frau auf dem Wagen“ (1945). Es ist die einzige Gipsskulptur des Künstlers in einem deutschen Museum, die gemessen an dem Distanz schaffenden Bronzeguss, seine Handschrift und Arbeitsweise bis ins Detail veranschaulicht. Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit die aktuellen Ausstellungen „Blackbox – ein Spiel mit Wahrnehmung und Deutung“ sowie „Wahlverwandtschaften. Duisburger Künstler und junge Talente“ zu besuchen.

Nächste Termine

20.04.2020 –

Stufe 8: Projekt Medienscouts (3. Termin); Wegen der aktuellen Lage abgesagt.

21.04.2020 –

Stufe Q2: Beginn schriftliche Abiturprüfungen. Wegen der aktuellen Lage verschobenauf den 12.05.20.

21.04.2020 – 18:00

Stufe 7: Informationsveranstaltung zum Wahlpflichtbereich ab Stufe 8 (Ersatztermin für den 12.03.2020)

23.04.2020 –

Elternsprechtag 16.00 bis 19.00 Uhr; wegen der aktuellen Lage abgesagt.

25.04.2020 –

Stufe EPh: Polen-Austausch (Rejmanow); wegen der aktuellen Lage abgesagt.

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